Über uns

Zur Geschichte unserer Schule

Im Juli 2006 konnten wir das 50-jährige Jubiläum unserer Schule feiern. Seit 2014 kann unsere Schule nach einer mehrjährigen Generalsanierung im neuen Glanz erscheinen.
Aber die Geschichte der beruflichen Bildung in Bamberg lässt sich bis ins 18. Jhd. zurückverfolgen:

1794:
Ingenieur Major Leopold von Westen eröffnete unter dem Protektorat von Fürstbischof Franz Ludwig von Erthal eine Ingenieur- und Zeichenschule.

1803:
Einführung der allgemeinen Sonntagsschule durch Erlass des Landesvaters Maximilian IV.

1843:
König Ludwig I. verordnete die Handwerker-Feiertagsschulen zur Vermittlung allgemeiner Kenntnisse.

1864:
Gewerbliche Fortbildungsschulen unterwiesen die Lehrlinge fachlich an den Wochentagen als Ersatz für die Feiertagsschulen. Sie lösten sich auf, da die Meister die Feiertagsbeschulung bevorzugten.

1907:
Eröffnung von Fortbildungsschulen wegen schlechter Ergebnisse in den Prüfungen. Sie vermittelten Fachwissen in den Abendstunden an zwei Werktagen.

1914:
Umwandlung der Fortbildungsschulen in eigenständige Berufsfortbildungsschulen mit gesteigertem Unterrichtsziel und erhöhter Stundenzahl.

1924:
Gliederung der Berufsfortbildungsschulen in eine gewerbliche, eine kaufmännische, eine allgemeine Abteilung und Einführung von Mädchenklassen als hauswirtschaftliche Abteilung.

1927:
Entsprechen dem Beschluss der Reichsschulkonferenz von 1919 wurde die Bamberger Berufsfortbildungsschule in "Berufsschule" umbenannt.

1945:
Wiederbeginn des Berufsschulunterrichtes nach dem Zweiten Weltkrieg. Räumliche Not und Lehrermangel dominieren.

1950:
Planung und Ausführung des Schulgebäudes für die Städtische Berufsschule Bamberg, Einweihung am 22. Mai 1955 durch Oberbürgermeister Luitpold Weegmann und Einführung des 3. Schuljahres für alle Abteilungen laut Bayerischem Berufsschulgesetz.

1962:
Erweiterung der Berufsschule um die Berufsaufbauschule, einer Technikerschule und des Telekollegs.

1968:
Eingliederung der gewerblichen, kaufmännischen, hauswirtschaftlichen Kreisberufsschule Bamberg Land, die landwirtschaftliche Kreisberufsschule blieb noch selbstständig.

1972:
Aufteilung der Berufsschule in eine gewerbliche Berufsschule mit 3365 Schülern in 127 Klassen und eine kaufmännische Berufsschule mit 2630 Schülern in 91 Klassen.

1974:
Verstaatlichung der Städtischen Berufsschule Bamberg. Am 19. Oktober 1953 hielten das Direktorat, die ersten 75 Klassen und die Maler-, Setzer-, Drucker- und Schneiderwerkstätte Einzug in das neue Gebäude.

1982:
Neuorganisation der Bamberger Berufsschulen mit Eingliederung der Landwirtschaftlichen Kreisberufsschule als Voraussetzung für einen dringend notwendigen Neu- bzw. Erweiterungsbau und Gründung des Zweckverbandes Berufsschulen Stadt und Landkreis Bamberg. Dabei entstanden die Berufsschule I mit den Berufsfeldern Bau und Holztechnik, Metall, Agrar, die Berufsschule III mit Wirtschaft, Verwaltung und Gesundheit sowie unsere Berufsschule II. Wir beschulen Schüler aus den Berufsfeldern Drucktechnik, Farb- und Raumgestaltung, Körperpflege, Ernährung und Hauswirtschaft in der tradierten Schulanlage in der Dr.-von-Schmitt-Straße.

1990:
Sukzessive Modernisierung der Ausstattung mit erheblichen finanziellen Mitteln durch den Zweckverband Berufsschulen Stadt und Landkreis Bamberg.

2014:
Abschluss der mehrjährigen Sanierungsphase unserer Schule.

 

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