Ingenieur Major Leopold von Westen eröffnete unter dem Protektorat von Fürstbischof Franz Ludwig von Erthal eine Ingenieur- und Zeichenschule.

Einführung der allgemeinen Sonntagsschule durch Erlass des Landesvaters Maximilian IV.

König Ludwig I von Bayern

König Ludwig I. verordnete die Handwerker-Feiertagsschulen zur Vermittlung allgemeiner Kenntnisse.

Lesebuch Fortbildungsschulen
Innenhof BS II Bamberg

Gewerbliche Fortbildungsschulen unterwiesen die Lehrlinge fachlich an den Wochentagen als Ersatz für die Feiertagsschulen.
Sie lösten sich auf, da die Meister die Feiertagsbeschulung bevorzugten.

Eröffnung von Fortbildungsschulen wegen schlechter Ergebnisse in den Prüfungen. Sie vermittelten Fachwissen in den Abendstunden an zwei Werktagen.

Treppenhaus BS II Bamberg

Umwandlung der Fortbildungsschulen in eigenständige Berufsfortbildungsschulen mit gesteigertem Unterrichtsziel und erhöhter Stundenzahl.

Schönleinsplatz_1924
Mädchenklasse

Gliederung der Berufsfortbildungsschulen in eine gewerbliche, eine kaufmännische, eine allgemeine Abteilung und Einführung von Mädchenklassen als hauswirtschaftliche Abteilung.

Bamberger Abkommen 1919

Entsprechend dem Beschluss der Reichsschulkonferenz von 1919 wurde die Bamberger Berufsfortbildungsschule in „Berufsschule“ umbenannt.

Bamberg Kriegsende 1945
Neue Zeit BS II

Wiederbeginn des Berufsschulunterrichtes nach dem Zweiten Weltkrieg. Räumliche Not und Lehrermangel dominieren.

OB Weegmann 1955
Grundsteinlegung 1952

Planung und Ausführung des Schulgebäudes für die Städtische Berufsschule Bamberg, Einweihung am 22. Mai 1955 durch Oberbürgermeister Luitpold Weegmann und Einführung des 3. Schuljahres für alle Abteilungen laut Bayerischem Berufsschulgesetz.

Dr. Joseph Ritter von Schmitt
Bauphase BS II Bamberg

Erweiterung der Berufsschule um die Berufsaufbauschule, einer Technikerschule und des Telekollegs.

BS II Bamberg
Eingang BS II

Eingliederung der gewerblichen, kaufmännischen, hauswirtschaftlichen Kreisberufsschule Bamberg Land, die landwirtschaftliche Kreisberufsschule blieb noch selbstständig.

Alte Schulklasse
Außenbereich BS II Bamberg

Aufteilung der Berufsschule in eine gewerbliche Berufsschule mit 3365 Schülern in 127 Klassen und eine kaufmännische Berufsschule mit 2630 Schülern in 91 Klassen.

BS II von oben
BS II abends

Verstaatlichung der Städtischen Berufsschule Bamberg. Am 19. Oktober 1953 hielten das Direktorat, die ersten 75 Klassen und die Maler-, Setzer-, Drucker- und Schneiderwerkstätte Einzug in das neue Gebäude.

Logo_Stadt Bamberg
Logo_Landkreis Bamberg alt

Neuorganisation der Bamberger Berufsschulen mit Eingliederung der Landwirtschaftlichen Kreisberufsschule als Voraussetzung für einen dringend notwendigen Neu- bzw. Erweiterungsbau und Gründung des Zweckverbandes Berufsschulen Stadt und Landkreis Bamberg. Dabei entstanden die Berufsschule I mit den Berufsfeldern Bau und Holztechnik, Metall, Agrar, die Berufsschule III mit Wirtschaft, Verwaltung und Gesundheit sowie unsere Berufsschule II. Wir beschulen Schüler aus den Berufsfeldern Drucktechnik, Farb- und Raumgestaltung, Körperpflege, Ernährung und Hauswirtschaft in der tradierten Schulanlage in der Dr.-von-Schmitt-Straße.

Schale BS II Bamberg
Treppenhaus BS II Foyer

Sukzessive Modernisierung der Ausstattung mit erheblichen finanziellen Mitteln durch den Zweckverband Berufsschulen Stadt und Landkreis Bamberg.

iPad-Klasse
BS II abends BA

Abschluss der mehrjährigen Sanierungsphase unserer Schule.

Wir sind
zertifiziert