Verfasst von Tobias Pietsch am

BITBURGER JUGENDPOKAL 2019


Erfolgreiches Damen-Trio demonstriert in der Metro München Brunnthal gegen den Fachkräftemangel  

Der vom Verband der Servicefachkräfte, Restaurant- und Hotelmeister e.V. (VSR) ausgerichtete 8. Bitburger Jugendpokal fand am 30. März 2019 im Metro Markt München Brunnthal statt.

Auch dieses Jahr nahm die Staatliche Berufsschule II Bamberg mit einer Teilnehmerin an diesem Wettbewerb teil.
Insgesamt acht Teilnehmerinnen und Teilnehmer zeigten, als angehende Restaurant- und Hotelfachkräfte, bei diesem Wettbewerb ihr bereits erlerntes Können. Ausbildungsinhalte in den Bereichen Hotel und Restaurant sollten, wie bereits in den vergangenen Jahren, in diesem Wettbewerb im Mittelpunkt stehen.

Um die professionelle Ausbildung der Berufe den geladenen Gästen zu demonstrieren, gehörten u.a. das Gestalten eines Werbetisches zum Thema „Geburtstagsparty“ aus einem vorgegebenen Warenkorb.

Zu einer der nicht ganz leichten Aufgaben gehörte das Führen eines Verkaufsgesprächs aus dem Bereich Bankett, welches jedoch alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, mit einer gehörigen Portion an Selbstbewusstsein, führten.

Die Aufgaben rund um das Arbeiten am Tisch des Gastes wurde ebenso souverän von den Wettbewerbern gemeistert wie die Zubereitung der Mixgetränke.

Nach einem langen Wettbewerbstag kam als letzte Aufgabe der Service eines 4-Gang-Menüs.

Gäste und Jury waren sich einig, dass alle Teilnehmer sich professionell gegeben und hohen Respekt verdient haben. Die in München gezeigten Leistungen waren eine gelungene Demonstration gegen den gefürchteten Fachkräftemangel in Deutschland.

Frau Teresa Lorenz überzeugte die Jury mit einem Poisssed Cafe, souveränem Verkaufsgespräch und perfekten Service.

1. Platz Anna Albrecht (Hotel Vier Jahreszeiten Kempinski), München

2. Platz: Teresa Lorenz (Café Sorgenfrei) von der Staatlichen Berufsschule II Bamberg

3. Platz: Jara Wölfl (Spitalkeller), von der Kerschensteiner Berufsschule Regensburg

Ein herzliches Dankeschön geht an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer die kollegial und souverän den Tag gemeistert haben. Sowie den Ausbildungsbetrieben und Ausbildern.