Brot ist eines der ältesten vom Menschen hergestellten Grundnahrungsmittel – seine Herstellung will daher gelernt sein! Um Bäcker/in zu werden sollte man körperlich fit sein, gerne früh aufstehen und mindestens einen Hauptschulabschluss besitzen. Viele Abläufe in der Backstube werden zwar heute über Maschinen erledigt – dennoch ist und bleibt der Bäcker ein echter Handwerker. Um in diesem Beruf Erfolg zu haben, braucht man einen guten Riecher, feinen Geschmack und viel Organisationstalent. Im Verkauf sollte man gerne im Team arbeiten und offen mit Kunden umgehen können.

1
leckerer Beruf
3
Jahre Ausbildung
1000+
Möglichkeiten
2
Fachrichtungen
Was lernt man als

Bäcker/in

An der Berufsschule lernen angehende BäckerInnen nicht nur die Herstellung verschiedenster Brot- und Backwaren, Torten und Desserts, sondern auch die Bedeutung von Umweltauflagen, Hygienevorschriften, Sicherheit am Arbeitsplatz und Marketingmaßnahmen. FachverkäuferInnen werden im Bedienen der Filialbacköfen geschult und erwerben Kenntnisse in Getränkekunde, Produktpräsentation, Kundengespräch und Kundenberatung sowie der Zubereitung kleiner Gerichte.

Für mich als gelernte Bäckerin ist es eine Freude in unseren modern ausgestatteten Fachräumen zu arbeiten. Die Auszubildenden haben so optimale Bedingungen, Theorie und Praxis zu verknüpfen.

Silke Stahl Fachlehrerin

Wissenswertes zum Bäckerberuf:

  • Auch in der Backstube hat die Digitalisierung Einzug gehalten: alle Backöfen können per Computer bzw. Notebook angesteuert werden.
  • Täglich werden in deutschen Bäckereien ca. 400 verschiedene Brotsorten und 1200 Arten an Feingebäck hergestellt.
  • Im Zuge der „Craft“-Bewegung legen Kunden wieder mehr Wert auf das handwerkliche Sortiment ihres Bäckers an der Ecke.

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